Schriftenreihe

Heft 16 (1995) (Jubiläumsheft zum 25. Bestehen des Institutes)

Resozialisierung – Utopie oder Chance

mit Beiträgen von
Prof. Dr. med. Wolfgang de Boor, Köln
„Kann eine defekte Sozialpsyche repariert werden?”

Wolfgang Werkhäuser, Werl
„Meine Resozialisierung – „Travemünde” – Ursachen, Reaktionen und Folgen”

Prof. Dr. rer. nat. Irmgard Rode, Köln
„Ambulante Therapie statt Strafe”

Pfarrer Ernst Lauven, Werl
„Gedanken und Vorschläge zur Gestaltung des Wohngruppenvollzuges (WG)”

Prof. Dr. jur. Wilfried Bottke, Universität Augsburg
„Was bleibt von der Resozialisierung übrig?”

Dr. jur. Ulrich Kamann, Werl
„Die Bürokratisierung des Strafvollzuges als Hemmschwelle der Resozialisierung”

Dr. jur. Klaus Koepsel, Köln
„Behandlung im Strafvollzug bei veränderter Klientel”

Prof. Dr. jur. Dr. h.c. Heinz Müller-Dietz, Universität Saarbrücken
„Abschied vom (Re-)Sozialisierungsgedanken?”

Dr. jur. Karl Peter Rotthaus, Köln
„Die Wirkungen des Behandlungsgedankens auf den Regelvollzug”

RA Peter Steenpaß, Hamm
„Der Rechtsanwalt im Prozeß der Resozialisierung”

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